Was Linktree gut kann, und was nicht
Linktree löst ein echtes Problem: Instagram erlaubt kaum Links, und ein Linklisten-Tool bündelt sie an einer Stelle. Schnell eingerichtet, kostenlos, praktisch.
Der Preis dafür: Es ist eine fremde Seite, die bei tausenden anderen gleich aussieht. Sie trägt nicht deinen Namen, nicht deine Geschichte, und sie ist bei Google praktisch unsichtbar.
Weiterleiten gegen überzeugen
Der entscheidende Unterschied liegt im Verhalten deiner Besucher. Ein Linktree ist eine Kreuzung: Der Besucher klickt weiter oder springt ab. Überzeugungsarbeit findet dort nicht statt.
- Linktree: Eine Liste von Buttons. Kein Kontext, keine Geschichte, kein Grund, ausgerechnet bei dir zu bleiben.
- Eigene Seite: Ein durchdachter Weg: wer du bist, was du anbietest, warum man dir vertrauen kann, und ein klarer nächster Schritt.
Was eine eigene Seite zusätzlich leistet
Eine persönliche Webseite kann alles, was ein Linktree kann, und deutlich mehr. Sie ist der Unterschied zwischen gesehen werden und in Erinnerung bleiben.
- Deine Geschichte: Platz für deinen Weg, dein Gesicht, deine Werte, statt nur Links.
- Googelbar: Sie taucht auf, wenn man deinen Namen sucht. Ein Linktree tut das nicht.
- Kontakte sammeln: Sie fängt Interessenten ein, statt sie nur weiterzureichen.
- Deine Marke: Alles im Look, der zu dir passt, nicht im Design einer fremden Plattform.
Wann sich der Wechsel lohnt
Solange du nur testest, reicht ein Linktree. Sobald du ernsthaft Kunden und Partner gewinnen willst, wird die Zwischenseite zum Flaschenhals: Du bringst Menschen dorthin und verlierst sie wieder.
Der Wechsel lohnt sich in dem Moment, in dem dein Auftritt anfangen soll, für dich zu arbeiten, statt nur Links zu sortieren.
Ein Linktree schickt Menschen weg. Eine eigene Seite lädt sie ein zu bleiben.